Abnehmen mit dem mentalen Schlankheitstraining
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Beim mentalen Schlankheitstraining kommt es nicht darauf an, welche und wie viele Lebensmittel am Tag verzehrt werden, sondern mit diesem Training sollen falsche Ernährungsgewohnheiten ausgeschaltet werden. Zu den falschen Ernährungsgewohnheiten zählt insbesondere das Essverhalten zu besonderen Anlässen. So nehmen vielen Personen zu, indem sie aus Langeweile essen, aber auch wegen Frust oder Trauer werden häufig viele Mengen von Lebensmitteln verzehrt. Zu Beginn dieses Trainings soll sich jede abnehmwillige Person zunächst über das eigene Essverhalten bewusst werden.
Sobald die falschen Ernährungsgewohnheiten aufgedeckt wurden, werden diese durch Autosuggestion negativ, in Form von Gefühlen oder Bildern belegt. So soll anschließend zum Beispiel die fettreiche Portion Pommes oder das in Öl frittierte Schnitzel nach altem und abgestandenem Fett riechen. Daneben sollen auch positive Assoziationen trainiert werden, mit welchem das positive Essverhalten belohnt werden soll. Durch das mentale Schlankheitstraining soll zum Beispiel der Apfel besonders frisch und saftig schmecken oder das Wasser soll beim Trinken besonders erfrischend wirken. Neben dem Ernährungsverhalten wird bei dem mentalen Schlankheitstraining aber auch auf das körperliche Training geachtet. So sollen die Personen zum Beispiel Schlankheitsübungen oder Entspannungsübungen erlernen. Durch die notwendige Anleitung kann dieses Schlankheitstraining nicht alleine durchgeführt werden, sondern es Bedarf eine fachgerechten Anleitung.
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